Fredi Jirkal Kabarett & Kleinkunst

Programme

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Der Heimwerkerprofi

Der HeimwerkerprofiDie Türe schleift; ein LED kaputt; der Wasserhahn tropft – Stress, Stress, Stress!
Wie schön war das Leben ohne Haus! Fredi Jirkal wollte ja nie eines – seine Frau drängte…
Eine Zeit lang konnte er sie mit dem DKT-Spiel besänftigen: „Da kannst du dir viele Häuser kaufen, und ich muss nicht Rasen mähen, ausmalen, Fliesen legen, stemmen, und, und, und“

Warum ist es dennoch ein Haus geworden?
Und warum eigentlich im Weinviertel? Weil es kein Bierviertel gibt!

Mittlerweile behauptet Fredi Jirkal er sei zum Heimwerkerprofi geworden – ob das seine Frau auch so sieht, erfahren wir bald ...

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WIEN – PREMIERE: 2.3.2017

 
 

TWO and a HOUSEMAN

TWO and a HOUSEMAN

Ein Eklat ohne Etat!
„Wos brauch I an Haushaltsplan – i find de Zimmer a so!“

Er - und nur Er - ist der Alleinherrscher im Haus - solange seine beiden Chefinnen nicht da sind...

Fredi beaufsichtigt dann eineinhalb Stunden die Waschmaschine und muss sich danach - überdreht und völlig erschöpft - beim Kreuzworträtseln beruhigen. Und nach einem Mittagsschläfchen beobachtet er noch seinen selbstangebauten Schnittlauch beim Wachsen.

Aber in Wahrheit lernt Jirkal unter anderem, dass Kunstpflanzen auch ohne Wasser ganz gut zurechtkommen, Kinder aber regelmäßige Mahlzeiten brauchen, Regeneriersalz weder ein Heilmittel noch ein Gewürz ist und man Morgens bei der Tochter den Föhn nicht mit dem Handstaubsauger verwechseln sollte.

Er hat es sich leichter vorgestellt - als unbezahlter Vollzeitvater und Hausmann. Zwei Frauen aber nur ein Fredi.

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WIEN - PREMIERE: 18.2.2014

 
 

Das Ungeheuer von Wellness

Fredi JirkalTief über der Oberfläche

Ein Bierbad lass ich mir ja noch einreden!
Aber warum soo viel baden?
Warum Schokolade über mich und nicht in mich schütten?
Warum überhaupt mitfahren?

Es müsste einen Zwischenmenschen geben!
Ein 3. Geschlecht!
Sexuell unabhängig, optisch neutral, nicht Fisch - nicht Fleisch.
Ein Tofu-Mensch quasi!
Der könnte dann so etwas und vieles mehr für mich erledigen.
Frau glücklich. Ich glücklich. Alle glücklich.

Fredi Jirkal in der Therme Bad Haltsnichtaus.

"...Die gebotoxte, ungarische Rezeptionistin Ilona ist auch Masseuse. Nimmt Ziegelsteine für Heisse-Stein-Massage und eine Gebrauchsanleitung für Ayurvedamassage - mit dem Schnitzel-Frittierfett aus der Küche…"

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WIEN - PREMIERE: 10.11.2010

 

 
 

Man(n) bleibt Kind

Fredi Jirkal(seit März 2008)

Man muss aufpassen, dass sie nicht zu viel Unsinn machen. Man kann sie nicht erziehen. Sie hören nicht zu und merken sich nichts. Sie verlieren alles und finden nichts. Sie brauchen eine Sockenwegräumerin. Und eine Fernbedienung-aus-der-Hand-Nehmerin. Sie haben immer Recht; können aber nicht mal richtig essen. Am WC schreien sie „FERTIG" und wenn sie krank sind, sind sie die Ärmsten auf der Welt. Sie haben kein Benehmen und doch sind sie zuckersüß und herzallerliebst.
Kinder? Männer? Beide?

Fredi Jirkal gesteht: „Ich wollte eigentlich gar nicht heiraten - ich habe mich zur Adoption freigegeben". Und mit seiner kleinen Tochter hat Fredi nun endlich auch einen ebenbürtigen Spielgefährten.

Fredi verkörpert das Kind im Mann schlechthin - und kann sich daher selbst spielen - im Leben und auf der Bühne. Es überwiegt die emotionale Intelligenz. Man bleibt Kind: dem authentischen Symphatieträger auf den Leib geschrieben.

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UNTERSCHIED von EUGEN ROTH
Bekanntlich kommt das Kind im Weib - durch das Gebären aus dem Leib
Da aber sich das Kind im Mann - nicht solcherart entfernen kann
Ist es begreiflich, dass es bleibt - und ewig in ihm lebt und leibt

 

 
 

Best Of

(seit 2006)

Fredi Jirkal, der als Senkrechtstarter der Wiener Szene gehandelt wird: Pausbacken, ein treuherziger blauer Augenaufschlag - trotz seiner 18-jährigen Postlertätigkeit ist Jirkal nicht erwachsen!

Jirkal bringt das Beste aus allen Programmen aber auch Aktuelles, manchmal auch ganz Neues - jedenfalls aber authentisch, spontan und „situationselastisch".

Fredi Jirkal

Aus seinen bestehenden Programmen:

In „MEI RAYON" sind es die Späße und Streiche des kleinen Angestellten, die Jirkal persifliert. Postler machen mehr als „depat Briaf ins Kastl einihaun"; sie sind quasi in ihrem Rayon (Verteilungsgebiet) Streetworker und Therapeut in einem.

Aus „KINDERWUNSCH": Beim Abgeben seiner Sperma-Probe („Is a Hobby von mir wurn...") sagt er zur Sprechstundenhilfe: „Net zvü schüttln, sunst werns´no gonz deppat, meine klan Beamtn!"

„MAN BLEIBT KIND": Sie haben kein Benehmen und doch sind sie zuckersüß und herzallerliebst. Kinder? Männer? Beide?
Fredi Jirkal gesteht: „Ich wollte eigentlich gar nicht heiraten - ich habe mich zur Adoption freigegeben". Und mit seiner kleinen Tochter hat Fredi nun endlich auch einen ebenbürtigen Spielgefährten.
Fredi verkörpert das Kind im Mann schlechthin - und kann sich daher selbst spielen - im Leben und auf der Bühne. Es überwiegt die emotionale Intelligenz. Man bleibt Kind: dem authentischen Symphatieträger auf den Leib geschrieben.

Jirkal ist nicht nur ein erstklassiger Kabarettist mit Wortwitz und „Wiener Schmäh", sondern auch ein Schauspieler mit einer großen Portion komischen Talents. Er bietet erstklassiges, unterhaltsames Kabarett - lebendig, pointiert, begeisternd - und bleibt dabei trotzdem immer authentisch.

 
 

Kinderwunsch

Fredi Jirkal(seit September 2004)

Beim Abgeben seiner Sperma-Probe („Is a Hobby von mir wurn...") sagt er zur Sprechstundenhilfe: „Net zvü schüttln, sunst werns´no gonz deppat, meine klan Beamtn!"


Der mittlerweile karenzierte Briefträger Fredi Jirkal setzt sich in seinem 2. Programm „Kinderwunsch" mit den Ängsten und Hoffnungen dieses sensiblen Themas auseinander und wandelt zwischen Realität und Vision hin und her. Dabei knüpft er nahtlos an den Erfolg von „Mei Rayon" an.
Schauspielerisch ist Fredi gewachsen, authentisch ist er Gott sei Dank geblieben. Das macht einerseits den Künstler so sympathisch, andererseits erkennt man sofort, dass allerlei Programminhalte aus persönlichen Erfahrungen entstanden sind. Das Programm handelt von Spermiogrammen, Beamten, Katzen, Rahmbechern, nackten Sirenen, Maulwürfen und einer Thunfischpizza. Die Parallelen zu seinem ursächlichen Arbeitgeber dürfen natürlich genauso wenig fehlen wie sein mittlerweile schon legendärer Ball „Heinzi". So legt er großen Wert darauf zu betonen, dass er zwar sein Spermiogramm während der Dienstzeit abgegeben hat, aber nicht am Postamt, schon im Labor!
Und dass das mit dem Kinderkriegen gar nicht so einfach ist, beweist die Tatsache, dass gerade seine Spermien Beamten-Status haben.
Großes ist vollbracht - ist doch das 2. Programm eines der Schwierigsten. Fredi ist vielseitiger und spielfreudiger geworden - vom temperamentvollen Ärgern bis hin zu melancholischer Betroffenheit reicht der Bogen. Dabei rutscht er nie ins Geschmacklose ab und unterhält ironisch bis zur letzten Minute.

 
 

"MEI RAYON" - Ein Postlerleben

Fredi Jirkal(Dauerbrenner seit August 2002)

Die Herzen des Publikums erobert der gebürtige Wiener Fredi Jirkal, dem das Leben (er war 18 Jahre Briefträger) sein Programm über die Hausparteien in seinem Rayon (Gebiet) förmlich aufdrängt. Mit skurriler Offenheit kann er mit seinen Alltagsgeschichten für ein besseres Verständnis einer ganzen Berufsgruppe sorgen.
Das erste Solo-Programm der beinahe immer optimistischen Ausnahme-Erscheinung Jirkal handelt ausschlielich vom Postler-Dasein. Den größten Teil der Ideen hat er sich nach eigenen Angaben aus seinen jahrelangen Berufs-Erfahrungen geholt. Kabarett als Verarbeitung des eigenen Lebens, der Konflikte mit dem Chef (den Chefs, denn Jirkal kann mehrere vorweisen), Diskrepanzen mit den Parteien und Imageprobleme, mit welchen Postler immer wieder einmal zu kämpfen haben. Diesen Aspekt betreffend hat Jirkal gleich mit den Gerüchten aufgeräumt, dass Postler angeblich immer von vielen Frauen umlagert werden, aber nicht mit Hunden können.

Eine gelungene Mischung aus Schenkelklopfer und Tiefgang die verrät, dass er seinen Beruf mit Leib und Seele ausübte. Er ist, was er ist! Absolut authentisch begeistert Fredi Jirkal seit beinahe 3 Jahren jedes Publikum. Mit kleinen und großen Alltagskomödien und -dramen, die sich hinter anonymen Wohnungstüren abspielen. Die Geschichten sind zu 99 % wahr, versichert der professionelle Quereinsteiger, dem es Spaß macht, nach Vorbildern wie Düringer, Hader oder Dorfer zu unterhalten. Ein Mann jedenfalls, den man sich merken und ein Postler-ABC, das man sich nicht entgehen lassen sollte...

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